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Medizinische Universität, Innsbruck

Wettbewerb 2014

In dem bisher als Laborgebäude genutzten Objekt sollen künftig Lehr- und Lerneinrichtungen, sowie Verwaltungsnutzungen der Medizinischen Universität Innsbruck gebündelt werden.
Der Haupteingang ist räumlich großzügiger gestaltet, das Gebäude kann jetzt barrierefrei erschlossen werden. Der Innenhof wird durch neu gestaltete Außenanlagen zum attraktiven Verweilort für Studenten und Personal.

Die neuen Nutzungen sind entsprechend ihrer Frequentierung verteilt. Im Erdgeschoss befinden sich Infopoint und Café. Von dort werden übersichtlich und barrierefrei die Hörsäle und Labore in den Untergeschossen erschlossen. Bibliothek und weitere Lehreinrichtungen für kleinere Gruppen befinden sich im 1. und 2. Obergeschoss. Darüber sind die Verwaltungsnutzungen angesiedelt. Die neue Fassade ist eine vorgehängte Konstruktion aus geschoßhohen, 3d geformten Faserbeton-Fertigteilen (Leichtbau). Sie bildet die Bestandsstruktur des Gebäudes mittels einer Tiefenschichtung ab: Die äußere Schicht erinnert an die Maßstäblichkeit des Bestandes, die innere Schicht folgt zeitgenössischen Anforderungen an den Öffnungsanteil der Fassade und einer optimalen Belichtung der dahinter liegenden Räume.

Sanierung Lehrgebäude der Medizinischen Universität Innsbruck

Ort: Innsbruck
Planung: Wettbewerb 2014
Architekt: Andreas Ferstl Architekten
Projektteam: Andreas Ferstl, Andreas Demharter, Wolfram Winter,
Christian Rapp